Fahrt zur 15. Architekturbiennale von Venedig

„Es müssen einige Kämpfe gewonnen und Grenzen erweitert werden, um die Qualität der gebauten Umwelt und damit die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Immer mehr Menschen auf der Welt sind auf der Suche nach einem passenden Platz zum Leben, und die Bedingungen, diesen zu finden, werden von Stunde zu Stunde schwieriger“, sagt der Kurator der diesjährigen Architekturbiennale von Venedig, Alejandro Aravena. Wenn in seinem Statement zu lesen ist, vermittelt werden soll das Schaffen von Leuten, die den Horizont nach neuen Aktionsfeldern sichten und sich mit Themen wie Ungleichheit, Peripherie, Migration und Segregation beschäftigen. Vielleicht ist es die gemeinsame südamerikanische Herkunft, die das Wording an Aussagen von Papst Franziskus erinnern lässt. In jedem Fall darf man gespannt sein. An drei Tagen werden wir nicht nur die Architektur-Biennale besuchen, sondern auch einige der begleitenden Kunst-Interventionen im Stadtraum.
Eine Kooperationsveranstaltung von KHG Graz und Forum GWK